Von Sternfreunden für Sternfreunde

So fing alles an…..

Wir über uns

Telefon:   +49 (831) 5237222

Fax:          +49 (831) 5207050

E-Mail:     info(at)astronomie-world.de

Im Alter von 13 oder vielleicht 14 Jahren wurde mein Interesse für die „Sternguckerei“ geweckt. Soweit ich mich erinnern kann, war der Auslöser für dieses Interesse an dem Universum eine totale Mondfinsternis, die ich von meinem Zimmer aus beobachtete.

Anschließend bastelte ich mit sehr mäßigem Erfolg aus zwei Brillengläsern und einer Küchenpapierrolle ein „Teleskop“. Sofort danach folgte ein billiges Teleskop mit vielleicht 30 mm Öffnung und einer Zoomeinrichtung. Durch Bücher wie beispielsweise „Welcher Stern ist das?“ und das „Himmelsjahr“ wurde der Wissensdurst nur kurzfristig gestillt.

Also musste ein größeres Teleskop beschafft werden. Durch Ferienjobs war irgendwann das notwendige „Kleingeld“ für das berühmte Quelle Teleskop nach Newton Bauart vorhanden.

Ein Foto von solch einem Gerät finden Sie hier rechts auf dieser Seite.

 

Um den Wunsch nach einem größeren Gerät erfüllen zu können, plante ich einen Teleskopspiegel selber zu schleifen. Hilfreich war hierbei das Buch von Hans Rohr „Das Fernrohr für jedermann“. Sie sehen Bilder von der Pechhaut, die ich zum Polieren benutzte und die tolle Messeinrichtung, um die Spiegelform bestimmen zu können ( Birne einer Taschenlampe mit Alufolie und Rasierklinke!!) nach dem sog. Foucault – Test und ein Bild des Messergebnisses. Infolge Zeitmangels während des Studiums blieb es bei dem unvollendeten Spiegel.

 

Später im Berufsleben hatte ich wieder etwas mehr Zeit mich dem Hobby zu widmen. Ich erwarb nochmals einen gebrauchten „Quelle-Newton“ und später ließ ich aus den U.S.A. einen 10 Zoll Newton ( Meade Starfinder ) importieren.

 

Im Jahr 2003 folgte ein Celestron C8 GPS und im Jahr 2004 der Bau einer richtigen Sternwarte, siehe den gesonderten Bericht.

 

Von Beginn meiner Sternguckleidenschaft an versuchte ich, auch die beobachteten Dinge zu fotografieren. Die ersten Tests erfolgten mit feststehender Kamera, dann im Huckepackverfahren am Quelle Teleskop mit Nachführung per Handantrieb. Am Meade Starfinder montierte ich ebenfalls die Kamera parallel zum Tubus. Erst später versuchte ich mich mit Aufnahmen durch das Teleskop. Schlussendlich kaufte ich mir eine CCD Kamera ( SBIG ST 2000 XE ), um Aufnahmen durch das C8 machen zu können. Bei all diesen Methoden waren die ersten Ergebnisse immer sehr dürftig, aber ich glaube, dies geht jedem Sternfreund auch so. Erst mit der Zeit werden dann die Ergebnisse etwas besser. Auch heute gibt es noch viel Verbesserungspotential bei meinen Aufnahmen….

Man lernt immer noch dazu.

Um anderen Sternfreunden etwas Mut zu spenden, scheue ich mich nicht, auch nicht optimale Ergebnisse zu zeigen. Schauen Sie selber in die Galerie.

ACHTUNG! Homepage noch nicht vollständig!!!!

So erreichen Sie uns: